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Zufällige UUIDs erzeugen
Erzeugt UUIDs der Version 4 mit dem browsereigenen crypto.randomUUID(), das aus derselben kryptografisch sicheren Quelle schöpft wie dein Betriebssystem.
UUID v4 — zufällig, aus crypto.randomUUID()
So geht’s
- 1Gib an, wie viele UUIDs du brauchst.
- 2Auf Erzeugen drücken.
- 3Kopier die Liste aus dem Ergebnisfeld.
Häufige Fragen
- Sind die für den Produktivbetrieb geeignet?
- Ja. Sie kommen aus dem browsereigenen crypto.randomUUID(), das aus derselben kryptografisch sicheren Zufallsquelle schöpft, die dein Betriebssystem jeder anderen Anwendung gibt. Das ist keine Math.random()-Imitation.
- Was macht eine UUID zur Version 4?
- 122 zufällige Bits, die restlichen 6 fest für Version und Variante. Über Maschine, Uhrzeit oder Reihenfolge wird nichts kodiert — und genau deshalb müssen sich zwei Generatoren nie abstimmen, um verschieden zu bleiben.
- Können zwei erzeugte UUIDs kollidieren?
- Theoretisch. Praktisch bräuchtest du rund 2,7 × 10¹⁸ davon für eine Chance von eins zu einer Milliarde — eine Kollision ist also nichts, um das man herum entwirft.
- Sollte ich eine UUID als Primärschlüssel nehmen?
- Es funktioniert, und Clients können IDs ohne Serverrunde vergeben — zum Preis eines breiteren Schlüssels und zufälliger Einfügereihenfolge, die einen B-Tree-Index fragmentiert. Wenn das zählt, behalte intern einen fortlaufenden Integer und zeig die UUID nach außen, oder nimm ein zeitlich geordnetes ID-Format.