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Ein Bild drehen und spiegeln
Dreht in 90°-Schritten und spiegelt waagerecht oder senkrecht. Nützlich für Fotos, die quer ankommen, weil irgendwo unterwegs das Orientierungs-Tag der Kamera ignoriert wurde.
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So geht’s
- 1Zieh ein Foto in das Feld, oder klick darauf und wähl eine Datei.
- 2Dreh es um 90° im oder gegen den Uhrzeigersinn.
- 3Spiegel es waagerecht oder senkrecht, wenn nötig.
- 4Auf Anwenden drücken und herunterladen.
Häufige Fragen
- Warum liegt mein Foto hier quer, obwohl das Handy es aufrecht zeigt?
- Weil die Drehung nie in den Pixeln steckte. Kameras notieren den Winkel in einem EXIF-Orientierungs-Tag und legen das Bild so ab, wie der Sensor es gesehen hat. Software, die das Tag liest, zeigt es aufrecht; Software, die es ignoriert — etliche Upload-Formulare — zeigt es quer. Hier wird die Ausrichtung in die Pixel geschrieben, danach sind sich alle einig.
- Kostet Drehen Qualität?
- Eine Vierteldrehung und eine Spiegelung verschieben nur ganze Pixel, es wird nichts neu abgetastet. Verlieren kann man höchstens beim Neukodieren am Ende, und in dieser Größenordnung ist der Unterschied unsichtbar.
- Kann ich um ein paar Grad drehen, um den Horizont zu begradigen?
- Hier nicht, nur Vierteldrehungen und Spiegeln. Ein freier Winkel lässt die Ecken leer, man muss also entweder hineinschneiden oder auffüllen — beides Entscheidungen, die man beim Treffen sehen sollte, und dafür ist ein Editor da.